NON-MEDICAL DEVICE PROJECT PROCESS

Komplexe Projekte in fünf bestätigbare, lieferbare und nachverfolgbare Phasen gliedern.

Eine Einstufung als Nicht-Medizinprodukt ist keine reine Dokumentenaufbereitung. Ausgangspunkt ist das reale Produkt. Regulatorischer Pfad, Produktdefinition, technische Parameter, Verifizierungsnachweise und Marktkommunikation werden schrittweise zu einer einreichungsfähigen und dauerhaft umsetzbaren Dokumentation zusammengeführt.

PROJECT OVERVIEW

Zuerst den Prüfpfad bestätigen, dann in Unterlagen und Prüfungen investieren.

Die Prüfebene hängt von Produktherkunft, technischem Mechanismus, Antragsteller und behördlichen Anforderungen ab. Die folgenden Zeiträume dienen nur der Planung und sind keine festen Genehmigungsfristen.

01

Nationaler Prüfpfad

Importprodukte, komplexe Wirkmechanismen oder Vorhaben mit nationalem Klärungsbedarf werden in der Regel nach den Anforderungen des nationalen Klassifizierungspfads vorbereitet. Die endgültige Zuständigkeit richtet sich nach Behörde und Systemregeln.

Komplexe Projekte benötigen häufig etwa 12–18 Monate
02

Lokaler Regulierungsweg

Geeignete in China hergestellte Produkte können abhängig vom Unternehmensstandort, dem tatsächlichen Produkt und den lokalen Anforderungen über den zuständigen lokalen Weg eingereicht werden.

Häufig etwa 3–6 Monate

Die tatsächliche Dauer wird unter anderem von Vollständigkeit, Rückfragen, Zusatzprüfungen, Drittdienstleistungen und behördlicher Bearbeitungszeit beeinflusst.

FIVE-STAGE DELIVERY

Vollständiger Projektablauf

Für jede Phase sind Mitwirkung des Kunden und Leistungen von Basic Law definiert. Die nächste Phase beginnt erst nach einer prüfbaren und bestätigten Schlussfolgerung.

01

Unterlagenvorbereitung

Eine belastbare Grundlage schaffen, die das reale Produkt abbildet.

Mitwirkung des Kunden

Produktanleitung, Produktübersicht, Fotos, Funktionsprinzip, technische Parameter, Anwendungsvideos und vorhandene Prüfunterlagen bereitstellen.

Leistungen von Basic Law

Vollständigkeit, Produktversion und erkennbare Lücken prüfen und eine erste Unterlagenliste erstellen.

02

Pfaddiagnose

Vor der Gesamtinvestition klären, ob ein umsetzbarer Nicht-Medizinprodukt-Pfad besteht.

Mitwirkung des Kunden

Tatsächliche Verwendung, Zielgruppe, Vertriebszweck, Zielmarkt und Projektstand bestätigen.

Leistungen von Basic Law

Risiko der Produkteinstufung, Prüfebene, Änderungsbedarf, Nachweise und Umfang der Folgearbeiten bewerten.

03

Produkt- und Dokumentenrekonstruktion

Produktrealität, Einreichungsunterlagen und Zielmarkt in Einklang bringen.

Mitwirkung des Kunden

Produktname, Zweckbestimmung, Version und Parameter bestätigen und Muster, Prüfungen sowie interne F&E-Abstimmung koordinieren.

Leistungen von Basic Law

Anleitung, Produktübersicht, technische Anforderungen, Risikoanalyse und Nachweismatrix innerhalb der Nicht-Medizinprodukt-Grenze erstellen oder überarbeiten.

04

Bestätigung und Einreichung

Endfassung, Unternehmensbestätigung und formale Einreichung abschließen.

Mitwirkung des Kunden

Einreichungsstrategie bestätigen und Konto, Firmenstempel und erforderliche Vollmachten bereitstellen; Importprojekte ergänzen in der formalen Phase notarielle und zweisprachige Unterlagen.

Leistungen von Basic Law

Abschließende Konsistenzprüfung, Versionskontrolle, Systemformulare und formale Einreichung durchführen.

05

Behördenkommunikation und Ergebnis

Rückfragen der zuständigen Behörde fortlaufend beantworten und belegen.

Mitwirkung des Kunden

Bei Bedarf Muster, Prüfungen, F&E-Erläuterungen oder Unternehmensbestätigungen liefern und Antwortinhalte zeitnah freigeben.

Leistungen von Basic Law

Bearbeitung verfolgen, Antworten, Zusatzprüfungen und Nachreichungen organisieren, bis ein Klassifizierungsergebnis oder eine behördliche Zwischenaussage vorliegt.

WORKING RESPONSIBILITIES

Aufgabenteilung zwischen Kunde und Basic Law

Effizienz entsteht, wenn Produktfakten, Unternehmensbestätigungen und Fachunterlagen denselben Versionsstand haben. Klare Zuständigkeiten reduzieren Wiederholungen und vermeidbare Wartezeiten.

CLIENT

Hauptaufgaben des Kunden

  • Produktunterlagen, die der tatsächlichen Herstellung, Einfuhr, Vermarktung und Nutzung entsprechen
  • Bestätigung von Produktname, Zweckbestimmung, Funktionsprinzip, Parameterbereichen und Produktversion
  • Koordination von Mustern, Prüfungen, F&E-Erläuterungen und internen Technikteams
  • Unternehmenskonten, Stempel, Vollmachten und formale Antragstellerunterlagen
  • Zeitnahe Freigabe von Strategie, Versionen und Antworten auf Behördenfragen
BASIC LAW

Hauptleistungen von Basic Law

  • Vorschlag des Einreichungswegs mit Machbarkeits- und Hauptrisikoanalyse
  • Rekonstruktion von Produktanleitung und Produktdefinition innerhalb der Nicht-Medizinprodukt-Grenze
  • Normenrecherche sowie Erstellung von Produktübersicht, technischen Anforderungen und Risikounterlagen
  • Struktur der Verifizierungsnachweise und Empfehlungen für Prüfungen oder Ergänzungen
  • Konsistenzprüfung, Systemeinreichung und Dokumentenversionierung
  • Behördennachverfolgung, Antworterstellung, Bearbeitung von Ergänzungsfragen und Projektdokumentation
PROJECT DELIVERABLES

Typische Projektergebnisse

Die konkreten Ergebnisse richten sich nach Produktmechanismus, Unterlagenlage und vereinbartem Leistungsumfang. Der Projektwert bemisst sich nicht an der Dokumentenzahl.

01Diagnose von Regulierungsweg und Machbarkeit
02Definition von Produktname, Zweckbestimmung und Nicht-Medizinprodukt-Grenze
03Für die Nicht-Medizinprodukt-Position überarbeitete Produktanleitung
04Produktübersicht und technische Anforderungen
05Risikoanalyse, Nachweismatrix und Prüfempfehlungen
06Klassifizierungsdossier und Versionsarchiv
07Behördenantworten und Ergänzungsunterlagen
MATERIAL CHECKLIST

Für die Erstbewertung müssen nicht alle Unterlagen vollständig vorliegen.

Beginnen Sie mit den Kerninformationen zum tatsächlichen Produkt. Nach der Prüfung werden die formalen Unterlagen phasenbezogen ergänzt.

Für die Erstprüfung empfohlen

  • Produktanleitung oder Bedienungsanleitung
  • Produktübersicht oder technische Einführung
  • Produktfotos und Anwendungsvideos
  • Aufbau und Funktionsprinzip
  • Ausgangsparameter, Stufen, Anwendungszeit und Steuerlogik
  • Vorhandene Prüf-, Versuchs- oder Risikoanalyseunterlagen
  • Geplante Zweckbestimmung, Marketingmaterialien und Zielmarkt

Zusätzlich in der formalen Phase für Importprodukte

  • Unternehmensdaten des ausländischen Herstellers
  • Daten des China-Vertreters und Antragstellers
  • Produktbezogene Vertretungsvollmacht
  • Notarielle und zweisprachige Fassungen
  • Ausländische Zertifizierungen, Marktnachweise oder Prüfunterlagen

Eine notarielle Vollmacht ist für die Erstbewertung nicht erforderlich. Sie wird erst nach Bestätigung des Pfads und Beginn des formalen Projekts vorbereitet.

Zuerst den Produktpfad bestätigen, dann in die langfristige Einreichung gehen.

Eine vorhandene Anleitung, Parameterliste und Produktbilder reichen für den Start. Fehlende Unterlagen können im Compliance Center projektbegleitend ergänzt werden.

Produkteinstufung, Prüfebene und Klassifizierungsergebnis werden von der zuständigen Behörde anhand des tatsächlichen Produkts und der formalen Unterlagen bestimmt. Diese Seite beschreibt einen allgemeinen Projektablauf und enthält keine Ergebnis- oder Fristzusage für ein bestimmtes Produkt.

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